2. Sinfoniekonzert
„Amadé Mozart und kein Ende“
In Verbindung mit der Mozart-Gesellschaft Hildesheim
Das 2. Sinfoniekonzert, traditionell mit der Hildesheimer Mozart-Gesellschaft in zeitlicher Nähe des Geburtstages von Wolfgang A. Mozart (1756 – 1791) veranstaltet und ihm schwerpunktmäßig gewidmet, betont in diesem Jahr, wie sehr sich die nachfolgenden Generationen mit Leben und Werk gerade dieses Komponisten auseinandergesetzt haben. Die Theorie von Mozarts Vergiftung durch seinen Rivalen Antonio Salieri beschäftigten nicht erst Peter Shaffer und Miloš Forman, sondern schon Alexander Puschkin, der fast auf den Tag genau vor 175 Jahren bei einem Duell getötet wurde. Die daraus entstandene Kammeroper von Nikolai Rimski-Korsakow (1844 – 1908) besteht aus Puschkins Dialog und wirkt daher konzertant so gut wie szenisch. Doch auch zeitgenössische Komponisten beschäftigten sich mit Mozart, so der Italiener Federico Biscione, der ein 2005 beim Kompositionswettbewerb ‚Mozart oggi‘ mit dem 1. Preis ausgezeichnetes Werk komponierte, das Themen aus Mozarts ‚Jeunehomme‘-Konzert verarbeitet. Natürlich wird dieses berühmte Mozart-Klavierkonzert dann auch selbst erklingen, gespielt von der jungen Hannoveraner Pianistin Elisabeth Brauß.
Sonntag, 29. Januar 2012, 20.00 Uhr, Großes Haus Hildesheim |


