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Die Kaiserpfalz-Konzerte 2015/16

1. Kaiserpfalz-Konzert

Abschlusskonzert der Goslarer Klaviertage
Alljährlich finden im September die Goslarer Klaviertage statt, bei denen junge Pianistinnen und Pianisten aus aller Welt ihr virtuoses Können in Kursen perfektionieren und anschießend in Konzerten präsentieren. Das Abschlusskonzert findet traditionell mit der TfN ∙ Philharmonie in der malerischen Goslarer Kaiserpfalz statt, dieses Mal mit Klavierkonzerten von Wolfgang Amadeus Mozart (Nr. 23 A-Dur KV 488), Ludwig van Beethoven (Nr. 4 G-Dur op. 58) und Felix Mendelssohn Bartholdy (Nr. 1 g-moll op. 25).

Dirigent Tammin Julian Lee
Solisten
Georgi Slavov (Mozart), Su-Yeon Yang (Mendelssohn) u. a. 

Sonntag, 27. September 2015, 18:00 Uhr, Goslarer Kaiserpfalz

„Vor dem großen Auftritt“ (öffentliche Generalprobe):
Samstag, 26. September 2015, 11:00 Uhr Großes Haus Hildesheim

2. Kaiserpfalz-Konzert

Verbindungen

Im Zentrum dieses Sinfoniekonzerts im malerischen Kaisersaal der Goslarer Kaiserpfalz steht mit dem Violinkonzert Nr. 1 g-moll op. 26 von Max Bruch eines der bedeutendsten Werke seiner Gattung, gespielt von Albrecht Menzel. Ergänzt wird das Programm um Werke der Jubilare Jean Sibelius (150. Geburtstag) und Peter Tschaikowsky (175. Geburtstag). Da dieses Konzert nur in Goslar erklingt, sollten Hildesheimer Konzertbesucher über eine Verbindung mit dem Besuch des Goslarer Weihnachtsmarktes nachdenken. Programmflyer


Jean Sibelius

Scènes historiques II op. 66

Max Bruch
Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-moll, op. 26

Peter I. Tschaikowsky
Suite Nr. 1 d-moll, op. 43

Dirigent Werner Seitzer
Solist
Albrecht Menzel Violine

Samstag, 5. Dezember 2015, 19:30 Uhr, Kaiserpfalz Goslar

3. Kaiserpfalz-Konzert

Aufschwünge

Unter diesem Motto stehen drei sehr unterschiedliche Werke auf dem Programm: Mit der Kleinen Suite Nr. 1 von Carl Nielsen – analog zu Sibelius in Finnland der berühmteste dänische Komponist – feiern wir auch dessen 150. Geburtstag nach. Es folgt das Cello-Konzert von Robert Schumann, eines seiner größten Meisterwerke. Solist ist Gabriel Schwabe, der bereits 2009 in der Goslarer Kaiserpfalz brillierte. Danach steht in der Reihe der bereits in Goslar präsentierten Sinfonien von Ludwig van Beethoven seine zu Unrecht häufig etwas stiefmütterlich betrachtete 2. Sinfonie auf dem Programm.


Carl Nielsen

Kleine Suite op. 1

Robert Schumann
Konzert für Violoncello und Orchester a-moll op. 129

Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36

Solist Gabriel Schwabe Violoncello
Dirigent Werner Seitzer

Samstag, 5. März 2016, 19:30 Uhr, Kaiserpfalz Goslar

4. Kaiserpfalz-Konzert

„Gute-Laune-Musik“ zum „lieblichen Fest“!

Unter diesem Motto, das mit einem Goethe-Wort auf das Pfingstdatum anspielt, stehen drei sehr eingängige Werke auf dem Programm: Mit der Oper „Tancred“ wurde Gioacchino Rossini auch als Ouvertürenkomponist berühmt. Es folgt das Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 a-moll op. 37 des belgischen Komponisten Henri Vieuxtemps mit der jungen hochbegabten Geigerin Jeanne Christée als Solistin. Zum Abschluss folgt die schönste und reifste der frühen Sinfonien von Franz Schubert, seine „Sechste“, die teilweise vom Rossini-Stil inspiriert ist. 


Gioacchino Rossini

Ouvertüre zur Oper „Tancred“

Henri Vieuxtemps
Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 a-moll op. 37

Franz Schubert
Symphonie Nr. 6 C–Dur D 589

Solistin Jeanne Christée Violine
Dirigent Achim Falkenhausen

Samstag, 14. Mai 2016, 19:30 Uhr, Kaiserpfalz Goslar