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Tobias Heyder

 

Der gebürtige Hamburger Tobias Heyder begann seine Laufbahn als Regieassistent an der Deutschen Oper am Rhein, dem Theater Heidelberg und war von 2009 bis 2015 an der Oper Frankfurt engagiert. Dort inszenierte er die Uraufführungen „Sirenen“ von Rolf Riehm und zuletzt Manfred Trojahns „Enrico“.

Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen „La bohème“ am Saarländischen Staatstheater in Saarbrücken, „La finta giardiniera“ am Theater Magdeburg, „Macbeth“ am Theater Aachen, der Doppelabend „Dido and Aeneas/Riders to the Sea“ sowie „Rusalka“ am Landestheater Coburg, „Tosca“ am Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen, „Albert Herring“ am Luzerner Theater sowie „L’enfant et les sortilèges“ am Badischen Staatstheater Karlsruhe, wofür er eine Nominierung in DIE DEUTSCHE BÜHNE erhielt.

Tobias Heyder studierte Musiktheaterregie in Hamburg sowie Arts Administration an der Universität Zürich und war Stipendiat des DAAD, des Richard Wagner Verbands Frankfurt sowie der „Akademie Musiktheater heute“ der Deutsche Bank Stiftung. Im Juli 2019 kehrte er zu den Opernfestspielen Heidenheim mit Tschaikowskys „Pique Dame“ zurück, wo er in den vergangenen Jahren mit „Oberto“ und „I Lombardi“ die Blackbox-Ästhetik der dortigen Verdi-Reihe geprägt hat. Mit der Inszenierung von „4.48 Psychose“ auf Semper Zwei hat Tobias Heyder sein Debüt an der Semperoper in Dresden gegeben.

Die Wagner-Oper TRISTAN UND ISOLDE ist seine erste Regiearbeit am TfN.