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Karla Hennersdorf

 

Karla Hennersdorf wurde 1993 in Weimar geboren. Ihr Schauspielstudium am Hamburger Schauspielstudio Frese schloss sie 2013 ab. Während der Ausbildung arbeitete sie bereits mit Regisseur/innen wie Marc von Henning, Nina Pichler und Pauline Neukampf.

Ihr erstes Engagement führte sie ans Stadttheater Hagen. Dort übernahm sie die Rolle der „Catherine“ in „Die acht Frauen“ unter der Regie von Thomas Weber-Schallauer. Danach spielte sie unter anderem am Ballhaus Ost in Berlin, in der Kunsthalle Darmstadt, am Jungen Theater Göttingen, den Landungsbrücken Frankfurt, dem Lichthoftheater in Hamburg sowie am Thalia Theater in der Gaußstraße in Hamburg.

Neben dem klassischen Sprechtheater interessiert Karla Hennersdorf auch die Performancekunst - mit Mila Hundertmark entstanden die Arbeit „Je nachdem was passiert, passiert was.“ und die Performance „Fragmente“, die 2017 zu den Hessischen Theatertagen eingeladen wurde.

Zurzeit ist sie im Monologstück „Eine kleine Chance“ (Regie: Dorothea Derben) zu sehen.

Am TfN spielte sie bereits 2014 im Weihnachtsmärchen „Der kleine Ritter Trenk“ die „Thekla“ (Regie: Karl-Heinz Ahlers) sowie im Stück „Schahname“ vom Theater Persephone, unter der Regie von Reiner Müller mit, das 2018 im theo Premiere hatte. Jetzt ist sie erneut am TfN als „Eva“ im Stück JUGEND OHNE GOTT nach Ödön von Horvath unter der Regie von Alice Asper zu sehen.