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Kammerkonzerte


 

1. Kammerkonzert

Franz Schubert (1797-1828)
Fantasie f-Moll D. 940

Johannes Brahms (1833-1897)
Liebeslieder Walzer

Pjotr I. Tschaikowsky (1840-1893)
Nussknacker-Suite op. 71a

Gabriel Fauré (1845-1924)
Dolly Suite op. 56

Maurice Ravel (1875-1937)
La Valse

Auch in dieser Spielzeit gibt es wieder spannende Programme in den Kammer konzerten zu entdecken. Den Anfang macht ein Klavierabend zu vier Händen, für den Sergei Kiselev und Natia Janikashvili Werke von Schubert, Brahms, Tschaikowsky und Fauré vorbereitet haben und dessen halsbrecherisch-virtuoser Höhepunkt Ravels berühmter „La Valse“ sein wird.

Programmflyer

Mitwirkende Natia Janikashvili (Klavier), Sergei Kiselev (Klavier)

Sonntag, 11. November 2018, 15:00 Uhr, F1


 

2. Kammerkonzert

Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Sonata für zwei Violinen und Klavier g-Moll op. 2 Nr. 7

Moritz Moszkowski (1854-1925)
Suite für zwei Violinen und Klavier op. 71

Dmitri D. Schostakowitsch (1906-1975)
Fünf Stücke für zwei Violinen und Klavier

Johannes Brahms (1833-1897)
Klavierquintett f-Moll op. 34

Das 2. KAMMERKONZERT spannt in verschiedenen Besetzungen für Streicher und Klavier einen weiten Bogen von Händel bis Schostakowitsch. Brahms’ Klavierquintett hatte die Widmungsträgerin Anna von Hessen so beeindruckt, dass sie dem Komponisten aus Dank das Autograph von Mozarts berühmter g-Moll Sinfonie KV 550 schenkte. 

Programmflyer

Mitwirkende Gleb Lagutin (Violine), Xenia Debrere (Violine), Olof von Gagern (Viola), Maria Lagutina (Klavier), Christine Balke (Violoncello) u. a.

Sonntag, 25. November 2018, 15:00 Uhr, F1


 

3. Kammerkonzert

Claude Debussy (1862–1918)
„Prélude à l’après-midi d’un faune“ L. 86 für Flöte, Klarinette und Klavier

Carl Maria von Weber (1786–1826)
Trio in g-Moll op. 63 für Flöte, Violoncello und Klavier

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
„Gassenhauer-Trio“ in B-Dur op. 11 für Klarinette, Violoncello und Klavier

Guillaume Connesson (*1970)
Techno-Parade (2002) für Flöte, Klarinette und Klavier

Das 3. KAMMERKONZERT stellt Trio-Kompositionen in ganz unterschiedlichen Besetzungen vor: Goethes Gedicht „Schäfers Klage“ inspirierte Carl Maria von Weber zur Komposition seines Trios, das er der Flöte als Schäferinstrument auf den Leib geschrieben hat. Beethovens „Gassenhauer“-Trio verdankt seinen Namen seinem Schlusssatz, einem Variationssatz über ein Thema aus Joseph Weigels Oper „Der Korsar“, die um 1800 als Kassenschlager Furore machte. Guillaume Connessons „Techno-Parade“ greift virtuos, effektvoll und rhythmisch getrieben die rohe Energie der Techno-Musik auf, die jazzig-furiosen Klänge erinnern an die Avantgarde der berühmten „Groupe des six“. 

Programmflyer

Mitwirkende Brigitta Brugger (Flöte), Ya-Hee Yoon (Violoncello), Natia Janikashvili (Klavier), Christian Brugger (Klarinette)

Sonntag, 20. Januar 2019, 15:00 Uhr, F1


 

4. Kammerkonzert

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Allegro in F-Dur (KV 580b) für Streichtrio, Violine obligato und Bassetthorn Fragment ergänzt von Franz Beyer

Claude Debussy (1862–1918)
Rhapsodie pour clarinette basse et quatuor à cordes arrangé par Guido Hauser

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Rondo zu einem Quintett in A-Dur (KV 581a) für Bassettklarinette und Streichquartett Fragment ergänzt von Robert D. Levin

Franz Schubert (1797–1828)
Arpeggione-Quintett für Bassettklarinette und Streichquartett arrangiert von Guido Hauser

Wolfgang Amadeus Mozart  (1756–1791)
Quintett in A-Dur (KV 581) für Bassettklarinette und Streichquartett

Im Mittelpunkt des 4. KAMMERKONZERTS stehen ganz außergewöhnliche Vertreter der Klarinettenfamilie: Das Bassetthorn und die Bassettklarinette sind Neuschöpfungen der Zeit Mozarts und wurden von dem Komponisten selbst überaus geschätzt. Die etwas später entstandene Bassklarinette konnte sich dann seit Wagner einen festen Platz im Orchester erobern. Auf dem Programm stehen zum einen Werke, die Mozart für die selten gewordenen Instrumente geschrieben hat, zum anderen Arrangements von Debussys „Rhapsodie für Alt-Saxophon“ und Schuberts berühmter „Arpeggione-Sonate“, die Guido Hauser, Klarinettist der TfN · Philharmonie, eigens für die Bass- und Bassettklarinette geschaffen hat. Ein einzigartiges Konzert voller Entdeckungen.

Programmflyer

Mitwirkende Amaron-Quintett: Guido Hauser (Klarinette), Gleb Lagutin (Violine), Silke Heuermann (Violine), Esther Jasmin Becker (Viola), Constanze Rölleke (Violoncello)

Sonntag, 24. Februar 2019, 15:00 Uhr, F1


 

5. Kammerkonzert

Franz Schubert (1797-1828)
Oktett in F-Dur für Bläser und Streicher op. post. 166

Schon während Schubert an seinem monumentalen Oktett in F-Dur arbeitete, wusste er, dass er mit diesem Werk die Grenzen der Kammermusik sprengen würde. Er wollte sich endlich „den Weg zur großen Sinfonie bahnen“
und das Oktett ist als eine Art Vorstudie für diesen Weg zu verstehen. Zum Vorbild nahm er sich Beethovens bahnbrechendes Septett in Es-Dur, erweiterte es um eine 2. Violine für größere Klangfülle und einen stärker ausgeprägten sinfonischen Charakter. Diesen unterstrich er noch durch die bedeutenden langsamen Einleitungen, die er dem ersten und letzten Satz vorausschicke, sozusagen eine Sinfonie für acht Stimmen.

Mitwirkende Christian Brugger (Klarinette), Elena Pechuán Ramirez (Fagott), Lars-Tjorven Mahl (Horn), Gleb Lagutin und Mohamed Ali (Violine), Bartosz Sotomski (Viola), Ya-Hee Yoon (Violoncello), Thiemo Fröhlich (Kontrabass)

Samstag, 27. April 2019, 15:00 Uhr, F1