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Kaiserpfalz-Konzerte


 

1. Kaiserpfalz-Konzert

Werke von Pjotr I. Tschaikowsky, Sergei W. Rachmaninow, César Franck

Gleich drei bedeutende Werke der Romantik für Klavier und Orchester stehen unter der Leitung von Achim Falkenhausen auf dem Programm des 1. KAISERPFALZ-KONZERTS, welches traditionell in Kooperation mit den Goslarer Klaviertagen veranstaltet wird, die in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen feiern: Tschaikowskys 1. Klavierkonzert, ein Meilenstein des Klavierkonzert-Repertoires, Rachmaninows liedhaft-melodiöses Zweites und Cesar Francks hypnotische „Variations symphoniques“.

Dirigent Achim Falkenhausen
Solist/-innen der Internationalen Goslarer Klaviertage

Sonntag, 23. September 2018, 18:00 Uhr, Kaiserpfalz Goslar


 

2. Kaiserpfalz-Konzert

Werke von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, Georg Friedrich Händel

Mit dem 2. Sinfoniekonzert setzt die TfN · Philharmonie ihre intensive Beschäftigung mit der historischen Aufführungspraxis fort. Der Abend ist ganz den Werken von Bach, Vivaldi und Händel gewidmet. So erklingen u. a. von Bach das dritte prachtvolle Brandenburgische Konzerte und die Orchestersuite Nr. 3, deren Air sicher eines der populärsten Werke der barocken Konzertliteratur überhaupt ist. Ergänzt wird der Abend durch zwei Concerti aus Vivaldis schier unerschöpflichem Schaffen sowie Händels Wassermusik. Mit Florian Deuter, Ina Stock und Markus Möllenbeck konnten drei herausragende Spezialisten für die Musik der Barockzeit gewonnen werden.

Dirigent Florian Deuter
Solisten Ina Stock (Oboe), Florian Deuter (Violine), Markus Möllenbeck (Violoncello)

Samstag, 3. November 2018, 19:30 Uhr, Kaiserpfalz Goslar


 

3. Kaiserpfalz-Konzert

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Antonio Salieri und Timo Jouko Herrmann

Im 3. KAISERPFALZ-KONZERT dreht sich alles um Mozart und Salieri. Milos Formans Film „Amadeus“ ließ sie hollywoodwirksam zu erbitterten Rivalen werden, doch obwohl die beiden Komponisten tatsächlich um die Gunst des Kaisers und Da Pontes Libretto zu „Così fan tutte“ konkurrierten, hat Salieri Mozart nicht vergiftet, wie Alexander Puschkin in seinem 1832

verfassten Drama „Mozart und Salieri“ uns glauben machen will. Im Gegenteil: Mozart und Salieri komponierten sogar zu Ehren der Sopranistin Nancy Storace, die sie beide gleichermaßen bewunderten, gemeinsam eine Kantate. Dem Komponisten Timo Jouko Hermann, dessen Werk „Fama“ im Konzert zur Uraufführung kommt, haben wir die sensationelle Entdeckung dieses Gemeinschaftswerks zu verdanken, das so viel über das tatsächliche Verhältnis von Mozart und Salieri erzählt.

Samstag, 2. Februar 2019, 19:30 Uhr, Kaiserpfalz Goslar


 

4. Kaiserpfalz-Konzert

Werke von Jacques Offenbach, Fabien Lévy, Claude Debussy und Hector Berlioz

Samstag, 16. März 2019, 19:30 Uhr, Kaiserpfalz Goslar