rarität

der teufel und der liebe gott

 

premiere
sa, 24.4.21

inszenierung
ayla yeginer

bühne + kostüme
moni gora

Schauspiel von Jean-Paul Sartre
in einer Neuübersetzung von Uli Aumüller

Es ist die Zeit der deutschen Reformation und der Bauernkriege. Der Feldherr Götz versucht stets Böses zu tun, um Gott herauszufordern. Während der Belagerung der Stadt Worms gerät der Revolutionär Nasty in seine Gewalt, der ihn davon überzeugt, dass er mit seinem Verhalten nur die vorhandene Ordnung stützt und somit ein Werkzeug der Herrschenden ist. Von da an versucht Götz nur noch Gutes zu tun und Gott gefällig zu sein. Doch auch damit ist ihm kein Erfolg beschieden. Seine persönliche moralische Erkenntnis: Manchmal muss man Böses tun, um Gutes zu bewirken!

Was ist gut? Was ist böse? Und ist es möglich, nur das eine oder das andere zu sein? Freuen Sie sich auf ein packendes Meisterwerk des großartigen Schriftstellers und Philosophen Jean-Paul Sartre mit messerscharfen Dialogen, spannenden Charakteren und absolut aktuellen Fragen über Moral und soziale Gerechtigkeit! Eine Rarität auf deutschsprachigen Theaterbühnen!

↗ die vorstellungen finden in der
zwölf-apostel-kirche statt:
zwölf-apostel-weg 6
31139 hildesheim
www.zwoelf-apostel-hildesheim.wir-e.de